Der nahtlose, transparente Kfz-Laborschlauch verbindet Präzisionslaboranwendungen mit Kfz-Tests und bietet ungehinderte Flüssigkeitssichtbarkeit und kontaminationsfreien Transfer.
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Hergestellt aus hochreinem PTFE (Polytetrafluorethylen) in einem nahtlosen Extrusionsverfahren, erfüllt es FDA 21 CFR Part 177 für den Kontakt mit Lebensmitteln/Labor und ASTM D3296 für transparente Schläuche. Die vollständig transparente Wand (Lichtdurchlässigkeit >95 %) ermöglicht die Echtzeitüberwachung der Flüssigkeitsklarheit, Blasen oder Partikelverunreinigungen – entscheidend für die Prüfung der Kraftstoff-, Kühlmittel- oder Schmierstoffleistung in Forschungs- und Entwicklungslabors im Automobilbereich. Sein nahtloses Design eliminiert Spalten, in denen sich Rückstände ansammeln, und gewährleistet so die Probenreinheit.

Transparenz und Reinheit : Eine Lichtdurchlässigkeit von >95 % (sichtbares Spektrum) ermöglicht die visuelle Inspektion des Flüssigkeitsflusses und der Kontamination. Das hochreine PTFE-Material hat einen Gesamtgehalt an extrahierbaren Stoffen von <0,01 % und verhindert so eine Probenkontamination bei der Analyse von Automobilflüssigkeiten.
Chemische Inertheit : Widersteht 99 % aller Laborreagenzien (z. B. Aceton, Hexan, Schwefelsäure) und Automobilflüssigkeiten (Benzin, Diesel, Motoröl) ohne chemische Reaktion – übertrifft Glasröhrchen, die leicht brechen.
Nahtlose Hygiene : Der einteilige Extrusionsprozess eliminiert Schweißnähte oder Verbindungen und reduziert die Rückstandsbildung im Vergleich zu geschweißten Rohren um 100 %. Es lässt sich leicht mit Ultraschallreinigung (40 kHz, 30 Minuten) oder Dampfsterilisation (121 °C) reinigen.
Temperatur- und Druckbereich : Funktioniert von -200 °C bis 260 °C und hält einem Arbeitsdruck von 1,5 MPa (217 psi) stand – geeignet für Flüssigkeitstests bei hohen Temperaturen (z. B. Motorkühlmittel bei 100 °C) und Viskositätsmessungen bei niedrigen Temperaturen.
Labore zur Analyse von Kraftstoffen für Kraftfahrzeuge (Überwachung der Dispersion und Sedimentation von Kraftstoffadditiven).
Prüfeinrichtungen für Schmierstoffe (Beobachtung von Ölabbau und Partikelbildung).
Kühlmittelleistungslabore (Testen der Wirksamkeit von Korrosionsinhibitoren).
Forschung und Entwicklung im Bereich Emissionskontrolle (Übertragung von Abgasproben an Analysegeräte).
Ja, seine glatte Innenfläche (Ra <0,1 μm) minimiert die Reibung und ermöglicht eine nahtlose Übertragung hochviskoser Flüssigkeiten (z. B. Motoröl, Fett) ohne Verstopfungen. Verwenden Sie für Flüssigkeiten mit einer Viskosität >100 cSt einen Schlauch mit einem Innendurchmesser von ≥6 mm, um die Durchflussraten aufrechtzuerhalten.
Bei ölbasierten Rückständen mit Isopropylalkohol und anschließend mit destilliertem Wasser spülen. Bei chemischen Reagenzien (z. B. Säuren) mit neutralisierenden Lösungen (z. B. 5 % Natriumbicarbonat für Säuren) und anschließend mit destilliertem Wasser spülen. Bei hartnäckigen Rückständen 30 Minuten lang in einer 10-prozentigen Salpetersäurelösung einweichen und anschließend gründlich ausspülen – die Trägheit von PTFE verhindert Schäden.
Absolut. Aufgrund seiner geringen Durchlässigkeit (<0,001 g/m²·Tag für Benzindampf) wird es häufig bei Kraftstoffdampf-Emissionstests (gemäß EPA Tier 3-Standards) verwendet. Die transparente Wand ermöglicht die Erkennung von Dampfkondensation und sorgt so für genaue Testergebnisse.